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Gabi
Zufällig bin ich auf diesem schönen BLog 'gelandet' und mit Sicherheit werde ich wiederkommen ...
herzlich, Gabi :)
16.2.2010-9:55

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Beziehungen

Zusammenrücken

Die Augen waren graugewölkt;
der Himmel war verhangen;
so saß ich abgeriegelt da.
Hab´ wohl gelüftet mein Gemüt;
hab´ mich bewegt;
so wie gewohnt;
auch wenn sich sonst
nichts regt
- und doch -
Ich sagte mir:
"Die Müdigkeit,
die Dich so lang begleitet
schon, die braucht nun
eine Seelenrast;
Du findest schon,
wie es dann wieder passt."
- Mein Sohn rief an;
wir hatten Zeit;
und plötzlich war
die Sonne da;
so, wie schon lang
sie nicht mehr
schien.
Wir waren uns so nah.

Feuerachat 17.04.2010, 06.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gedankenwind

Ein Hauch wie ein Kuß
spielt mit dem Haar.
Wie ein Sonnenstrahl
scheint er zu sein.
Wirft goldene Kreise
in nachtdunkle Flut.
Will wecken,
was nicht mehr geglaubt,
und scheint doch ein Traum
nur zu sein.

Es war nur ein Spiel
mit vergangener Zeit,
was da die Gefühle
berührt.
Ein Wind nur, ganz leis,
der durchs Haar Dir strich.
Du hast es doch sicher
gespürt.
Das hat Dich zum Träumen
verführt.

Eine Brise so leicht,
sie neckt Deinen Sinn;
wie sollte es anders auch sein.
Du bist müde vom Tag,
von dem, was einst war.
Vergiss diese Zeit
und schlaf ein.
Umschling Deinen Traum,
nimm ihn mit in die Nacht;
es ist nichts gewesen;
was sollte auch sein.

Was einmal Du glaubtest;
es war nur ein Traum.
Du wünschtest es nur,
weil der Alltag so grau,
Es war nur ein Wind,
nicht die Liebe, die ging.
Schlaf ein, denk nicht nach,
lass die Sehnsucht
entfliehn!

Es war nur ein Lufthauch,
der strich Dir durchs Haar.
Du weißt, daß im Leben
nichts bleibt.
Es war nicht die Liebe;
so leicht und so frei;
ein kleiner Strahl Sonne,
Gedankenspiel;
ein Wind, der per Zufall
ins Leben fiel!

Feuerachat 26.01.2010, 21.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Entgegen aller Erwartung

Ein unbeholfenes Lächeln
durchkreutzt den Mißmut
und trifft das Herz.
Ein wenig Sonne -
und Schmunzeln keimt
hervor; durchbricht das Grau
und erblüht in Freude.
- Entgegen aller Erwartung.

Feuerachat 15.01.2010, 20.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Augenblick

Ein Lidschlag nur -
ganz kurz -
ein kleiner Moment Ewigkeit.
- Es braucht keine Worte
- Augentiefe.
- Ein Verstehen.
- Ein Miteinander.
Und es tut so gut!
Da ist ein Wissen,
größer als wir selbst
und eine Liebe mitunter,
wie eine Woge.
-"Ich sehe Dich, und Du bist da!"
- Grenzenlos!

Feuerachat 10.06.2009, 23.11 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wie das Meer

Unendliche Augenblicke in fernen Weiten.
Gefühle, die an den Strand des Tages rollen.
Halt suchen im Gegenüber und wieder zurückfallen
ins Meer.
- In Gedankenschnelle gleitet das Sein
über glitzernde Wogenkämme in Uferlosigkeit.
Hell und Dunkel, Wunder und Freude, Leid und Angst
filtern das Salz des Lebens.
Der Atem der Ewigkeit prickelt auf der Haut.
Und der Gesang der Wellen hallt über unergründlicher
Tiefe.
Alterslose Augen blicken durch mich hindurch und
ich werde zum Spiegel.
- Und da ist eine Umarmung nah und fern zugleich.
- Und eine Sehnsucht, die das Ziel nicht kennt.
- Und eine innere Berührung läßt das Meer leuchten
in Dir und mir.

Feuerachat 21.09.2008, 00.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Da ist eine Narbe auf der Seele

Da ist eine Narbe auf der Seele;
und Deine Berührung schmerzt.
Eine rote Liebesblume, wunschverliebt.
Immer neu entflammt in Sehnsucht.
Doch so anders bist Du, als diese Sehnsucht.
So durstig macht das Fieber.
So oft neu geträumt hat es Dich.
Jede Knospe verwelkte in der Hitze
der Träume.
Kalt das Erwachen in Wirklichkeiten.
Nun ist da ein Feuermal in mir.
Narzissen blühen auf dem Grab.
Gut das die Krankheit mich heilte
von der Erwartung einer Liebe
zu der es keinen Grund gab.
Nun ist der Boden gereift
und wartet auf ein Wunder,
das Du nie sein wirst.

Feuerachat 14.08.2008, 01.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wie schweres Parfum

August in Wolkenbetten.
Geballte Dichte in Grau.
Wie feuchtwarmer Atem
der Wind - wie Schweiß
der Regen.
Bleierne Gefühle
sehnen sich nach frischem Wind;
möchten Altes begraben, das sich
überlebte.
Ein frisches Sonnenlachen
so nötig jetzt!

Feuerachat 12.08.2008, 20.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Blattgedanken

Blattgedanken so bunt.
Blattgedanken so rund.
Wirbeln im Kopf.
Und Buchstaben fallen
auf Papier.
Und in leuchtenden
Herbstfarben
erblühen
zeitlose, zarte Blüten.
Geschrieben von Dir
an die Liebe.
- Und ein Kuss
fängt sie auf
mit lachendem
Gesicht.

Feuerachat 09.10.2007, 19.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Geliebt hab´ich die Phantasie

Geliebt hab´ich die Phantasie,
geliebt das Bild von Dir;
mit vielen Versen es geschmückt,
bis es ein Stück von mir.
Die Sehnsucht zog mich zu Dir hin,
der Wunderblume blau.
Ich wollt´der Wirklichkeit
entflieh´n betrachte ich´s genau.
Und als Du wirklich vor mir stands´t,
da war´s um mich gescheh´n;
ich hab´in Dir das Bild geliebt,
das ich von Dir geseh´n.
So schwer fiel Alltag auf uns ein,
so knapp war uns´re Zeit.
Die wahre rauhe Wirklichkeit
drang unaufhaltsam ein.
Ich hab´die Augen zugemacht,
wollt´träumen nur mit Dir;
und fühlte als Betrüger mich,
verschloß die Wahrheitstür.
Doch kennen wir die Phantasien
in die wir oft gefloh´n.
Sie sollten keine Lüge sein,
und doch tat es so weh,
als Freiheit schenkten
wir dem Traum,
der regenbogengleich
auf ungeweinten Tränen floh.
Ich liebe Dich auf meine Art
und Du liebst mich wohl auch.
Ach wär´ich frei dem Phönix gleich,
stieg ich aus Asche auf.
Ein fahler Mond scheint
dann und wann,
und einsam schaut der Wolf ihn an;
und heult im Stillen auf.

Feuerachat 24.09.2007, 01.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wie ein Dieb

Ein Teil des Tages ist vorbei.
Er hat sich davongestohlen
wie ein Dieb.
Einsame Gedanken bauten
eine Nebelwand in mein Sein.
Traurigkeit formte eine Frucht
der Schwere.
So fremdbestimmt das Leben.
Müde bin ich geworden.
Und das tobende Meer der
Unendlichkeit
reißt mir hohnlächelnd
das Ruder aus der Hand.
"Es ist nur Wunsch - keine Liebe!"
so höhnt es.
"Sinnlos!"
So brennt ein Echo.
Heimkommen möchte ich zu Dir.
Doch ich sehe nur das Dunkel
einer brandenden Zeit.
Müde bin ich; so müde.
Doch der Friede der Geborgenheit
ist so fern.
Mit brennenden Augen
treibe ich dahin.
Wo ist Rettung?
Noch pocht die Hoffnung
in meinem Herz
und glaubt an Erfüllung.

Feuerachat 23.09.2007, 11.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL