Erfüllte Hoffnung
- leuchtet heiß
- im Grün des Lebens.
Feuer der Schöpfung
- brennt durch die Nacht.
Die Liebe fragt nicht.
Rot und Grün.-

Opal
Freiheit Heimat Herbst Gedanken Frühling Träume Natur Zärtlichkeit Schnee Zeit Hoffnung Alltag Sehnsucht Besinnliches Geborgenheit Fantasy Farbe Gefühle Glück Sinn Liebe Ewigkeit Gedichte Frost Wünsche Schlaf Neubeginn Jahreszeiten Märchen Freude Beziehungen Tod Geburt Ohnmacht Gefühl Arbeit Müdigkeit Nacht Phantasie Traum Angst Warten Autobiografisches Emotionen Kindheit Worte Leben Kummer Humor Winter
Feuerachat
it´s coffeetime
Kerstins Nostalgia
Pure Lebensfreude
bewusst gesund
KrimsKrams
Pfoten-Anekdoten
Die Strickinsel
Follygirl
Pfotologische Erzählungen
Oceanphoenix
ALLes allTÄGLICH
Hofgeschnatter
Leben in Harmonie
Teeblog
Glückskreativ
powered by BlueLionWebdesign
Feuerachat
Statistik
Einträge ges.: 796
ø pro Tag: 0,6
Online seit dem: 19.03.2007
in Tagen: 1229
Einträge ges.: 796
ø pro Tag: 0,6
Online seit dem: 19.03.2007
in Tagen: 1229
Shoutbox
Captcha Abfrage
| Gabi |
|
Zufällig bin ich auf diesem schönen BLog 'gelandet' und mit Sicherheit werde ich wiederkommen ...
herzlich, Gabi |
| 16.2.2010-9:55 |
|
|
Letzte Kommentare:
DesignBlog Statistik:
Online seit: 16.12.2002
in aktuell: 403 Blogs
Beiträge: 164708
Kommentare: 362749
powered by BlueLionWebdesign
| 2010 | ||
| <<< | Juli | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | |||
| 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Letzte Kommentare:
Shoutbox
Captcha Abfrage
| Gabi |
|
Zufällig bin ich auf diesem schönen BLog 'gelandet' und mit Sicherheit werde ich wiederkommen ...
herzlich, Gabi |
| 16.2.2010-9:55 |
|
|
Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Farbe
Schwarz und Rot
Nie hätte ich geglaubt,
daß Farbe, mich so berühren kann.
Du bist für mich verbunden mit
einem Flammenrot, das lebt,
und einem Liebesschwarz so tief,
wie nicht einmal ein Traum es kennt,
der über Raum und Zeit befiehlt,
und sprachlos Glück verschenkt.
Dein Haar ist Wunderschwarz und
Wunderschwarz ist auch Dein Blick.
Träum ich von Dir so falle ich in
eine Samtenschwarze Nacht
mit Liebessternen ungezählt.
Dein Rot streicht wie ein Morgenhauch
und steigt zum Mittag auf.
Und Abendrot voll Liebesglut
und Voller Dank für Deinen Kuss
begleitet mich in einen Traum
voll Feuer und voll Leidenschaft
und zartes Liebesglück.
daß Farbe, mich so berühren kann.
Du bist für mich verbunden mit
einem Flammenrot, das lebt,
und einem Liebesschwarz so tief,
wie nicht einmal ein Traum es kennt,
der über Raum und Zeit befiehlt,
und sprachlos Glück verschenkt.
Dein Haar ist Wunderschwarz und
Wunderschwarz ist auch Dein Blick.
Träum ich von Dir so falle ich in
eine Samtenschwarze Nacht
mit Liebessternen ungezählt.
Dein Rot streicht wie ein Morgenhauch
und steigt zum Mittag auf.
Und Abendrot voll Liebesglut
und Voller Dank für Deinen Kuss
begleitet mich in einen Traum
voll Feuer und voll Leidenschaft
und zartes Liebesglück.
Feuerachat 29.07.2009, 10.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Eine Art Rot
Ein Hauch schwebend fast.
Berührung wie Seide.
Ein Knistern - elektrisierend.
Und Spannung liegt in der Luft.
In Rot getaucht der Abend.
Schwer wie Parfum liegt die Luft.
Schwalben schneiden den Himmel.
Ein Warten.
Ein Kuss brennt auf den Lippen
- bittersüß -.
"Ich liebe Dich!" pochen Herzen.
Ein Akkord auf rotem Klang.
Schwer und warm, wie ein Lächeln.
Verträumte Melodie; Liebeslachen.
Auf dem Wasser prangen Blütensterne.
Dunkelheit steigt auf wie ein Vorhang.
Fast schwarz jetzt das Rot.
Dann - grelles Licht peitscht den Himmel!
Dumpfes Bersten weckt Wolkentürme!
Wasserfälle rauschen und Quellen sprudeln.
In Frische getaucht atmet das Leben auf.
Und in sattem Rot leuchtet der Venus Gesicht.
Feuerachat 27.06.2009, 18.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Indigomond
Der Bogen weiter als die Form,
und Zeit vibriert in leerem Raum;
ein Laut im Vakuum.
Und Herzschlag pocht an Seelenwand;
will Enge fliehen jetzt.
Das Flügelross drängt nach dem Traum,
den es vergessen hat.
Verstand regiert schon lange nicht.
Der Königsmantel ist verwaist.
In gelben Phrasen malt die Welt
ein Wissen, das sie dafür hält,
in eine Ätherschicht.
Die Woche teilt sich ungleich auf,
und schöpft die Sieben aus.
Doch Sterne hinter Sternenlicht;
Sie spüren alte Wunden.
Ein schmaler Steg gibt Hoffnung frei,
und Freude läßt gesunden.
In Indigo ein Mond erstrahlt;
dehnt sich zu vollem Rund.
"Verbinde jetzt, was Du geteilt!"
Die Zeit ist Lidschlag nur entfernt.
Der Tränensee befreit sich nun
und Lachen glitzert obenauf.
Das Richtige ist jetzt zu tun.
und Zeit vibriert in leerem Raum;
ein Laut im Vakuum.
Und Herzschlag pocht an Seelenwand;
will Enge fliehen jetzt.
Das Flügelross drängt nach dem Traum,
den es vergessen hat.
Verstand regiert schon lange nicht.
Der Königsmantel ist verwaist.
In gelben Phrasen malt die Welt
ein Wissen, das sie dafür hält,
in eine Ätherschicht.
Die Woche teilt sich ungleich auf,
und schöpft die Sieben aus.
Doch Sterne hinter Sternenlicht;
Sie spüren alte Wunden.
Ein schmaler Steg gibt Hoffnung frei,
und Freude läßt gesunden.
In Indigo ein Mond erstrahlt;
dehnt sich zu vollem Rund.
"Verbinde jetzt, was Du geteilt!"
Die Zeit ist Lidschlag nur entfernt.
Der Tränensee befreit sich nun
und Lachen glitzert obenauf.
Das Richtige ist jetzt zu tun.
Feuerachat 07.06.2009, 01.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Farbenspiel
Ein kleiner Sonnenfunken
wie ein Floh unter
den grauen Wintermantel
des Himmels geschlüpft,
kitzelt auch aus
der noch so trüben Wolke
ein kleines Lachen.
Und in leuchtend buntem Bogen
breitet sich ein Farbenspiel aus.
- Einfach ins Leben gelacht.
Feuerachat 22.11.2007, 21.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Das Grün der Erde
Vor ewiger Zeit, als die Meere
gewaltig waren und es
kaum Land gab, und die Berge
Feuer spien, gab es den ersten
grünen Traum.
Ihr müßt Euch die Erde
ganz anders vorstellen,
als sie jetzt ist.
Überall tobten Gewitter
und viel Luft gab es auch nicht.
Der Himmel war dunkel von
Wolken und Rauch.
Und als alles so schwarz und grau
und lichtlos war, da träumte die Erde.
Sie dachte an die Sonne und das Blau der Nacht.
Und so entstand das erste Grün.
Winzige Träume, wie kleine Punkte
erfüllten auf einmal das Wasser.
Und jeder Punkt atmete Leben.
Millionen Jahre dauerte der Traum.
Und nach und nach beruhigten
sich die glühenden Berge
und die Meere, die nur Sturm kannten.
Und langsam, unendlich langsam,
eroberte das erste Grün das Land.
Und wieder waren es winzige Punkte
aus Grün.
Scheu waren die Ahnen von Blumen,
Sträuchern und Bäumen.
Vorsichtig atmeten auch sie ins Leben.
Und dann, wieder unendlich langsam,
wurde die Welt fast so etwas,
wie ein Treibhaus.
Und aus Moosen und Flechten
wurden Farne.
Und der Himmel fing an blau zu werden;
und die Sonne zeigte der Erde ihr Gesicht.
Nun gab es nicht nur Glut und Schwärze.
Mit dem Grün kam Farbe und Leben
auf die Welt.
Und das Grün wurde mutiger.
Und aus den Farnen wurden Sträucher
und Bäume.
Und irgendwann kam die erste Blüte.
Wie mag sie wohl ausgesehen haben?
Und dann irgendwann kamen die Menschen.
Und die Menschen sind alles:
Wasser, Erde, Feuer, Pflanze, Tier und Himmel
und Dunkelheit.
Und wenn irgendwann
alles vielleicht in Dunkelheit sinkt,
dann gibt es wohl noch einmal
den Traum von Grün, von Farbe und Leben.
Feuerachat 11.11.2007, 01.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gedankenfarben
So grau der Tag,
wie Leinwand fast,
und in der Stille
klopft mein Herz.
Die Augen sind
geschlossen.
Und hinter Lidern
fließt ein Strom
so leuchtend
voller Farben.
Und Bild auf Bild
formt sich in mir.
Ich sehe, was ich sehen mag,
verschwunden jede Last.
Du trittst in meine Stille
Herz.
Die Augen sind
geschlossen.
Und hinter Lidern
fließt ein Strom
so leuchtend
voller Farben.
Und Bild auf Bild
formt sich in Dir.
Wir sehen uns an diesem Tag
verschwunden jede Last.
Und in dem stillen grauen
Tag
erblühen tausend Farben.
Feuerachat 29.09.2007, 13.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL


