Das Kind hat sich
im Schlaf versteckt.
Vorbei die Schläge,
die der Tag mit
Vorwurfsmine,
voller Lust,
so reichlich
hat verteilt.
Das Kind hat
Wärme sich
erhofft,
und einen Schutz,
den es nicht fand.
Die kleine Kinderseele bebt
voll Zorn und Angst zugleich;
trägt fassungslos der
Ohnmacht Qual,
die kein Entrinnen kennt.
Nur noch der Schlaf ist
unbefleckt, wenn er
erweckt die heile Welt,
voll Zärtlichkeit
und Glück, die sonst
das Leben kaum
noch kennt.

Zufallsspruch:
Wenn du nur verstehst, was man dir erklären kann, verstehst du nur sehr wenig.
powered by BlueLionWebdesign
Wenn du nur verstehst, was man dir erklären kann, verstehst du nur sehr wenig.
powered by BlueLionWebdesign
Opal
Fantasy Liebe Schnee Gefühle Kummer Traum Neubeginn Freude Geburt Freiheit Angst Herbst Arbeit Märchen Frost Frühling Gefühl Winter Wünsche Besinnliches Warten Farbe Sinn Leben Ohnmacht Geborgenheit Autobiografisches Ewigkeit Müdigkeit Sehnsucht Zärtlichkeit Schlaf Tod Emotionen Alltag Kindheit Jahreszeiten Gedichte Phantasie Glück Gedanken Träume Natur Zeit Hoffnung Beziehungen Worte Humor Nacht Heimat
Feuerachat
it´s coffeetime
Kerstins Nostalgia
Pure Lebensfreude
bewusst gesund
KrimsKrams
Pfoten-Anekdoten
Die Strickinsel
Follygirl
Pfotologische Erzählungen
Oceanphoenix
ALLes allTÄGLICH
Hofgeschnatter
Leben in Harmonie
Teeblog
Glückskreativ
powered by BlueLionWebdesign
Feuerachat
Statistik
Einträge ges.: 796
ø pro Tag: 0,6
Online seit dem: 19.03.2007
in Tagen: 1229
Einträge ges.: 796
ø pro Tag: 0,6
Online seit dem: 19.03.2007
in Tagen: 1229
Shoutbox
Captcha Abfrage
| Gabi |
|
Zufällig bin ich auf diesem schönen BLog 'gelandet' und mit Sicherheit werde ich wiederkommen ...
herzlich, Gabi |
| 16.2.2010-9:55 |
|
|
Letzte Kommentare:
DesignBlog Statistik:
Online seit: 16.12.2002
in aktuell: 403 Blogs
Beiträge: 164708
Kommentare: 362749
powered by BlueLionWebdesign
| 2010 | ||
| <<< | Juli | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | |||
| 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Letzte Kommentare:
Shoutbox
Captcha Abfrage
| Gabi |
|
Zufällig bin ich auf diesem schönen BLog 'gelandet' und mit Sicherheit werde ich wiederkommen ...
herzlich, Gabi |
| 16.2.2010-9:55 |
|
|
Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Kindheit
Kindheitsberührung
Im Traum, der jede Zeit vergaß,
warst Du mein kleiner Wirbelwind
und ich Dein großer Freund.
Wir lachten über jeden Streich
und teilten jedes Mißgeschick,
und waren kindlich eins.
Wir kamen zu geheimem Ort,
und tranken aus dem Liebesquell,
und haben staunend uns erkannt.
Wir flochten unsre Herzen dann
zu einer Seelenacht,
die uns mit einer Freude füllt,
wie nie wir sie gedacht.
Zwei Kinder gehen Hand in Hand
durch eine Zeit, die wachsen will,
weil es das Schicksal so bestimmt;
die reift und viel erfahren will;
und doch-, in jedem Herzmoment;
da sind wir an geheimem Ort,
voll Glück und Zärtlichkeit.
Feuerachat 11.07.2009, 10.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Brombeeren
So voller Sonnenträge schwer,
da prangt ein satter Glanz.
In Dornenwehr rot, schwarz und grün
winkt Frucht im Blattgewirr.
Ein Summen liegt im Sommerwind;
verzaubert mich gar bald zum Kind,
und Dornenraub begeht die Hand,
die meinen Mund mit Süße füllt.
Ein Hunger, selbstvergessen, groß,
malt Spuren auf den Arm.
Doch jeder noch so kleine Riss,
brennt wie ein Kuss auf meiner Haut
und läßt mich glücklich sein.
da prangt ein satter Glanz.
In Dornenwehr rot, schwarz und grün
winkt Frucht im Blattgewirr.
Ein Summen liegt im Sommerwind;
verzaubert mich gar bald zum Kind,
und Dornenraub begeht die Hand,
die meinen Mund mit Süße füllt.
Ein Hunger, selbstvergessen, groß,
malt Spuren auf den Arm.
Doch jeder noch so kleine Riss,
brennt wie ein Kuss auf meiner Haut
und läßt mich glücklich sein.
Feuerachat 18.08.2008, 23.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Kindsein
So fröhlich fordernd
voller Herz,
so locker unbeschwert;
erblüht in jedem neuen Tag,
bis er zur Neige ging,
wuchs so viel Leben
in mein Sein,
weil ganz ich es umfing.
Ein Tanz der Kindergöttlichkeit,
ein Lied das vorwärts trug,
ergriff den Raum, ergriff die Zeit
und war sich selbst genug.
Gewissheit war das Paradies,
das jede Träne floh;
ein freies Lachen war das Schwert,
das Kummer von mir wies.
Dann kam die Frage nach der Zeit
erschöpfte den Moment;
wie klein auf einmal war der Raum,
und Enge wuchs in mir;
ich sperrte meine Liebe ein,
verschloß die Freiheitstür.
Wie lasse ich die Liebe frei,
die ich so lang versteckt;
wie wird zum Kind ein
großes Ich,
das den Moment verkennt?
Feuerachat 27.01.2008, 19.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Grauer Traumrabe
"Grauer Traumrabe,
Du, der Du in Wolkengrau
fliegst;
Du mit den Regenbogenaugen;
der nur von brennenden
Augen gesehen wird,
komm!"
"Flieg´ und trag´mich ein Stück!"
Das Grau drückt so schwer und feucht.
Und heiß ist meine Stirn.
Und ein tonloser Raum hüllt mich ein.
Und ich höre das schwere Rad mahlen.
Und meine Kinderseele versteht nicht
und will fliehen.
"Grauer Traumrabe komm!"
"Wärme mich, und kühle meine Augen."
"Schenk´mir ein Stück Regenbogen
und lass´mich fliegen!"
" Denn meine Herzmelodie ist krank
und möchte sich wiederfinden."
Feuerachat 21.10.2007, 18.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL


