Feuerachat
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Gabi
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Märchen

Mondlichternte mit Dir

Begleiten wolltest Du mich.
Ein Widerstreben gleitet ins Nichts.
Und vor uns liegt der Mond.
"Hier nimm!"
Weiß und nussig füllt
die Reise den Mund.
Ein prickelder, würziger
Geschmack von gelbem Leuchten.
"Steig auf, anders geht es nicht."
Du wächst mir auf die Schultern.
Es drückt ein wenig.
Der sehende Mantel fließt herab
wie eine Haut und wir sind eins.
So wohlvertraut ist alles für mich.
- Und Du bist ein fragendes Kind.
Nun bin ich doppelt so hoch wie sonst.
Ich muß mich an Dich gewöhnen;
- und auch an die Zweiheit, die ich trage.
Das Gewicht ist leicht und gibt etwas mehr
Festigkeit in den Füßen. Ich bin schnell
wie immer, in langen, ausholenden Bewegungen.
- So vertraut und doch geträumt ist die Reise.
- Der Weg der grüngelben Steppe gleitet unter
uns dahin. Deine Fragen klingen in mir wie ein
Nebelecho, und die Antworten verschmelzen
ohne Worte mit Dir. - Es ist ein anderes Leben,
bekannt, und doch mit nichts vergleichbar.
Das Sehen tastet wie Scheinwerfer in dieser
moosigen Dunkelheit und alles antwortet
in der Tagesfarbe der Sonne.
- Bewegung ist wie ein Pulsschlag, der uns
durchflutet. - Nun kommt der hohe Zaun,
und das weite Gelände vor dem Waldrand.
Blaue Funken laufen knisternd herab.
"Vorsicht jetzt, kein Laut!" tönt es leise in mir.
Wir huschen wie Nebel vorbei an den schweren
Limousinen, die etwas entfernt parken.
Ein chromglänzendes Motorrad schiebt
sich an uns vorbei. - Wir bleiben unbemerkt.
Eine bedrohliche Aufmerksamkeit ist weit
hinten auf dem Areal gefesselt und sucht ihresgleichen.
Weiter! Hinein in den Wald!
Zwischen den Bäumen öffnet sich ein breiter Weg.
Rechts und links gestrüppbewachsene Hügelkämme.
Der Boden verliert sich unter den eilenden Schritten;
fliegt kaum angetastet dahin. -
Nun gabelt sich der Pfad. Kinderstimmen.
Eine kleine Schar naht sich plappernd,
nimmt kaum Notiz von uns. Man kennt sich auf
diesen Wegen.
Sie nicken dem Neuen einen kurzen Gruß zu,
belächeln Deinen Unverstand, tuscheln ein wenig.
- Und schon sind wir weiter.
- "Dort ist die Stelle, schnell!" - Wie Pilze stehen
die Früchte im Dickicht. - Unverwechselbar!
Wir teilen uns. - Nun sind wir zwei Wesen.
Du bist angekommen, und wir ernten.
- Füllen die Schätze in unsere Traummäntel.
- "Leb´wohl, bis zum nächsten Mal!"
-Und in einem Gleißen geht die Sonne auf.

Feuerachat 02.03.2010, 00.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Herzauge

Ein Seelenschnitt -
und das Kind schrie auf -
schrie auf, und verstummte.
- Das Herz verschloß die
Wunde mit einem Auge. -
Es wollte nicht, daß die Seele
verblutete, so ungelebt. -
Und jedesmal, wenn das Herz
schneller schlägt, erwacht das
Herzauge und schaut und schaut.
- Und jedes Gefühl geht mitten
ins Herz.
- Und das Herz wünscht sich
Rosen ohne Dornen und einen
hundertjährigen Schlaf.

Feuerachat 29.12.2009, 22.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Liebesspiegel

Als der Teufel den Raum der Erkenntnis erfand, war er glücklich. - Endlich! - Er war nicht mehr allein! So viele Menschen um ihn herum! - Und alle nach seinem Bild! - Er durfte seinen Augen doch wohl noch trauen. Die Reise konnte beginnen! Und voller Wissensdurst machten sich die Menschen unter seiner fachkundigen Leitung die Erde untertan. - Sie erwarben alles, fast alles, was sie zuvor besessen hatten - und einiges mehr, das weniger erwünscht war, sich aber nicht vermeiden ließ. - Menschen sind unzufriedene Wesen! - Sie freuten sich nicht auf Dauer über ihr Wissen und Können. Immer blieb eine Art Hunger nach mehr. - Und so baute der Teufel einen Liebesspiegel. - Jeder durfte und mußte hineinschauen. "Erkenne Dich selbst!" stand in goldenen Lettern auf dem Rahmen. - Und jeder der in den Spiegel blickte, wollte geliebt werden, so, wie er war. - Das sollte doch einfach sein - oder? - Doch auch hier gab es Nebenwirkungen durch den Vergleich. - Hass, Neid, Grausamkeit, Heuchelei, Ängste und Selbstgefälligkeit nahmen zu. - Doch nur wenige Menschen fielen aus dem Vergleich heraus in die selbstvergessene Liebe... - Und der Teufel hatte die Liebe seines Lebens in vielen Menschen gefunden!

Feuerachat 23.10.2009, 21.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die befreite Prinzessin

Es war einmal ein junger Mann,

der kam so recht und schlecht

in der Welt klar;

und so fing er an zu träumen.

Er träumte davon, daß er ein Prinz wäre.

Und immer bunter und prächtiger träumte er.

Und eines Nachts kam auch eine Prinzessin in

seine Träume.

Die war in einem Berg aus Kristall gefangen und

wartete auf ihre Rettung.

Und der junge Mann träumte und träumte.

Ganz verliebt war er schließlich

in seine Traumprinzessin.

Und so träumte er schließlich davon,

daß er sie befreien könnte.

Groß und klug und stark wurde er in seinen Träumen.

Und irgendwann machte er sich auf den Weg sie zu

befreien.

Und wirklich glückte es ihm schließlich den Kristallberg

aufzubrechen.

- Und die Prinzessin kam heraus, lächelte ihn an

- verwandelte sich in einen Vogel und flog davon.

- Und zurück blieb ein verwirrter Prinz,

der nicht begreifen konnte, daß seine Prinzessin

immer nur davon geträumt hatte, ein Vogel zu sein.

©miro

Feuerachat 26.03.2008, 12.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Vogel, der nicht mehr fliegen wollte.

Es war ein Mal ein kleiner Vogel,
der lebte in einer großen Stadt.
Seine Eltern hatten ein kleines Nest
ganz oben in den Wipfeln der alten
Platane im Park.
Vier Geschwister waren mit unserem
kleinen Vogel aus den Eiern geschlüpft,
als dieser geboren wurde.
- Das war ein Gepiepe und Gelärme im Nest;
und die Eltern hatten viel zu tun,
um die vielen Schnäbelchen zu stopfen.
Doch unermüdlich flogen sie hin und her,
und trieben Nahrung auf.
- Dann endlich war es soweit und
der Flugunterricht konnte beginnen.
Emsig flatterte die kleine Vogelschar hin
und her auf der alten, riesigen Platane.
- Und unser Vögelchen machte
seine Flugübungen am besten.
"Grünschwinge" tauften es seine Eltern,
weil es so schön die Flügel bewegte,
daß es ausah, als ob ein Bogen
aus grünem Licht die Luft zerteilte,
wenn es flog;
so voller Freude und Lebenslust, wie es war.
- Doch oft, und das kennt Ihr wohl auch schon,
spielt uns das Leben einen Streich, wenn alles so gut
verläuft. - Warum das so ist, und warum das gerade oft
ganz lieben Geschöpfen passiert, weiß ich auch nicht.
- doch zurück zu unserem Vogel Grünschwinge:
Voller Begeisterung flog er immer weiter,
und wurde mutiger.
Fast schien es so, als wollte er
mit seinen kleinen, grünen Flügelchen
die Welt umarmen; so voller Glück, wie er war.
- Und eines Tages, als er um die Hochhäuser am Parkrand
schwirrte; da wurde er von einem hellen Licht geblendet,
und flog gegen etwas hartes und kaltes.
- Ja, Ihr wißt es schon; es war eine Fensterscheibe!
Benommen torkelte der kleine Vogel zurück ins Nest.
- Stumm war er geworden, und alle Lebensfreude
war aus ihm herausgeschleudert worden.
Nein, fliegen wollte er nicht mehr. -
Überall gab es für ihn nur noch diese bösen, unsichtbaren
Wände aus Glas!
Es half nichts, daß seine Eltern und Geschwister
ihm Mut machen wollten.
- Die Welt war hart und kalt, und er konnte garnichts tun.
- Und so saß er im Nest, und ließ sich weiter füttern.
- Und die kleine Welt, die er so oft mit seinem grünen,
lichtvollen Flügelschlag erfreut hatte; die beglückt seinem
fröhlichen Gesang gelauscht hatte,
wurde um vieles trauriger, denn ein Stück Liebe war
weggebrochen.
- So geht uns das auch oft, wenn wir gegen kalte, harte
und oft unsichtbare Wände laufen.
- Dann fehlt ein Stück Liebe in dieser Welt.
- Doch nun passiert etwas Wunderbares
mit unserem Vogel Grünschwinge, paßt gut auf !
Grünschwinge sitzt voller Traurigkeit in seinem Nest.
Die kleinen Augendeckel sind geschlossen.
- Und da träumt er: Ein kleiner Vogel fliegt
gegen die gleiche kalte Wand, wie er und stürzt ab!
- Nur Grünschwinge kann ihn retten!
- Und in rasendem Flug, so, wie er nie geflogen ist,
saust Grünschwinge zu den Hochhäusern!
- Sein aufgeregtes Piepen weckt
den benommenen anderen Vogel!
Und der fängt an zu flattern,
nd stürzt nicht auf den Boden!
- Und Grünschwinge hat mit seiner Liebe
diesen Vogel gerettet und dadurch seine Freude
und sein Glück wiedergefunden!
- Und die ganze kleine Welt um sie herum
freut sich mit ihnen!

Feuerachat 16.03.2008, 22.17 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das Grün der Erde

Vor ewiger Zeit, als die Meere
gewaltig waren und es
kaum Land gab, und die Berge
Feuer spien, gab es den ersten
grünen Traum.
Ihr müßt Euch die Erde
ganz anders vorstellen,
als sie jetzt ist.
Überall tobten Gewitter
und viel Luft gab es auch nicht.
Der Himmel war dunkel von
Wolken und Rauch.
Und als alles so schwarz und grau
und lichtlos war, da träumte die Erde.
Sie dachte an die Sonne und das Blau der Nacht.
Und so entstand das erste Grün.
Winzige Träume, wie kleine Punkte
erfüllten auf einmal das Wasser.
Und jeder Punkt atmete Leben.
Millionen Jahre dauerte der Traum.
Und nach und nach beruhigten
sich die glühenden Berge
und die Meere, die nur Sturm kannten.
Und langsam, unendlich langsam,
eroberte das erste Grün das Land.
Und wieder waren es winzige Punkte
aus Grün.
Scheu waren die Ahnen von Blumen,
Sträuchern und Bäumen.
Vorsichtig atmeten auch sie ins Leben.
Und dann, wieder unendlich langsam,
wurde die Welt fast so etwas,
wie ein Treibhaus.
Und aus Moosen und Flechten
wurden Farne.
Und der Himmel fing an blau zu werden;
und die Sonne zeigte der Erde ihr Gesicht.
Nun gab es nicht nur Glut und Schwärze.
Mit dem Grün kam Farbe und Leben
auf die Welt.
Und das Grün wurde mutiger.
Und aus den Farnen wurden Sträucher
und Bäume.
Und irgendwann kam die erste Blüte.
Wie mag sie wohl ausgesehen haben?
Und dann irgendwann kamen die Menschen.
Und die Menschen sind alles:
Wasser, Erde, Feuer, Pflanze, Tier und Himmel
und Dunkelheit.
Und wenn irgendwann
alles vielleicht in Dunkelheit sinkt,
dann gibt es wohl noch einmal
den Traum von Grün, von Farbe und Leben.

Feuerachat 11.11.2007, 01.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Mürlewitz

Mürlewitz ist ein kleiner Kobold,
der in einem Supermarkt haust.
Nun fragt Ihr Euch, was ein Kobold
denn ausgerechnet in einem
Supermarkt anstellt?
Nun, die Antwort ist einfach:
Schabernack!
Kobolde wollen necken
und Unfug machen.

Und ein Supermarkt
ist dafür gerade recht.
So legt er manchmal ein paar
Sachen zusätzlich in die Einkaufswagen
und dann wundern sich die Leute,
wenn sie an der Kasse stehen.
Oder er räumt auch einmal Ware ganz
einfach an den verkehrten Platz.
Es sind aber alles harmlose Späße.
Er würde nie etwas mutwillig beschädigen
oder stehlen.
Wenn jemand sagt:"Kobolde sind böse!"
dann stimmt das einfach nicht.
Wenn sich also der Filialleiter vom Supermarkt
ärgert, weil etwas fehlt oder kaputt ist und
meint da müsse wohl ein Kobold zugange gewesen sein;
dann ist unser Mürlewitz traurig.
Denn Kobolde wollen nur zum Lachen bringen
und niemandem schaden.

Feuerachat 12.09.2007, 20.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Perlensee

Zwischen den Traumbergen,
da, wo die Landschaft etwas
sanfter und hügelig wird,
liegt, in grüne Wiesen eingebettet,
der Perlensee.
Es ist ein wunderbarer Ort
mitten im Wesenskern des Menschen.
Wer das rechte Gefühl hat,
wird diesen Ort immer in sich finden.
Er ist da, wo alles zusammenfließt.
Mein Perlensee hat eine besondere
Farbe: Er ist augenbraun;
und dazwischen
leuchtet er goldgrün auf,
wenn der Seelenwind
mit den Wellen spielt.
Und er hat Perlenwasser.
Es sind Perlen, die das Leben
geformt hat aus Herzgedanken.
Und Bilder werden durch die
Augen aufgenommen und durch das,
was uns berührt, geformt.
Deshalb schimmert mein See
in bernsteinfarbenem Braun
oder auch einmal dunkler.
Und das Goldgrün kommt
vom Lachen und aus der Hoffnung,
die in mir ist.
Denn Liebe und Freude ist
wie eine wohltuende Sonne
und läßt
den See leuchten.
Und wenn ich in diesem See
eintauche und schwimme,
bin ich frisch und glücklich.
- Und dann glänzen meine Augen
und haben einen regenbogenfarbenen
Schimmer.
Und ab und zu blitzt es goldgrün auf,
weil ganz viel Hoffnung in mir ist
und ein Lachen.

Feuerachat 11.09.2007, 05.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Blickwinkel

Es gab einmal eine Zeit,
die sehr langweilig war,
denn die Menschen waren
sich furchtbar ähnlich.
Sie sahen zwar nicht gleich aus,
doch alle dachten dasselbe.
Sie mochten alle das gleiche Essen;
freuten sich über dasselbe und
genauso ärgerten sie sich
über die gleichen Dinge.
Nun ist es im Leben aber so,
daß sich immer etwas ändert.
Und so kam es, daß in unserem Kopf
langsam etwas Neues entstand.
So etwas ähnliches wie ein Spiegelkabinett.
Kennt Ihr so etwas?
Das ist ein Raum mit lauter Spiegeln.
Und so wie man da herumgeht, sieht man sich
und das was darin ist, immer wieder anders.
Das ist lustig oder komisch.
- Ja, und da sind wir schon bei den Gefühlen.
- Und weil die Menschen unterschiedliche Köpfe haben,
erleben sie dann auch anders.
- Ja und die Gefühle sind so etwas wie Kinder.
Die haben Ideen zu dem, was sie erleben.
- Ja und das was unser Blickwinkel ist;
das ist so etwas wie eine Spielecke.
- Und alles was wir sehen und erleben muß da vorbei.
- Und da ist unser Lieblingsspielzeug und alles was wir mögen.
- Und dann gibt es noch eine andere Ecke
und da ist alles, was wir nicht mögen.
- Wenn wir also eine liebe Tante mit einer krummen Nase haben,
dann hüpft ein Gedanke mit einem Gefühl herbei und sagt:
" Krumme Nasen sind erst einmal lieb, weil die Tante so toll ist."
Und so ist es bei allem.
Wäre die Tante nicht lieb, würden wir denken:
"Alle, die eine krumme Nase haben sind nicht so toll."
- Und da müssen dann ganz viele Menschen
mit krummen Nasen kommen, die lieb sind,
damit wir wieder anders denken.
- Und das kommt alles nur vom Blickwinkel,
den das Leben entwickelt hat, damit es nicht langweilig wird.

Feuerachat 07.07.2007, 00.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Drachenliebe

 

Es war einmal eine wunderschöne Prinzessin.
Die lebte in einem Schloss
mit lauter eingebildeten unangenehmen Menschen
und es war furchtbar langweilig.
Außerdem war sie laufend erkältet und fror.
Nicht weit von dem Schloß, auf einem Berg hauste ein Drache.
Dem war auch langweilig, denn er war allein.
Weil Drachen Feuer speien
und einen schlechten Ruf bei den Menschen haben,
kamen immer wieder Ritter vorbei, um den Drachen zu töten.
- Das war sehr lästig für den armen Kerl,
denn er hatte Schlafstörungen deswegen.
Eines Tages verirrte sich die Prinzessin auf den Drachenberg.
- Und die beiden begegneten sich.
Irgendwie hatten sie keine Angst voreinander
und kamen ins Gespräch.
Der Drache erhitzte mit seinem Feueratem ein paar Steine
und die Prinzessin genoß die Wärme.
- Endlich fror sie nicht mehr.
Sie merkten schnell, daß sie über vieles gemeinsam
lachen konnten und sich auch sonst gut verstanden.
- Und so kam es, daß der Drache um die Hand der Prinzessin anhielt.
- Und endlich waren beide glücklich
und zufrieden und lebten ein Leben,
wie es nur Drachen und Prinzessinnen leben können,
wenn sie sich verstehen.

Feuerachat 12.06.2007, 07.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL